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Echokardiographie 5 Minuten vor dem Start  



Echokardiographische Untersuchungen

—Echokardiographische Untersuchungen

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Training in der Echokardiographie


—Kardiale Funktion und PA-Druck

—Beispiele pathologischer
Befunde




Kardiale Asynchronie



Die verschiedenen elektromechanischen Zeitverzögerungen (delays) werden vom Anfang des QRS bis Anfang der Kontraktion gemessen, ggf. time-to-peak (QRS zur maximalen Geschwindigkeit) bei schwierigen TDI-Profile.

Empfehlungen der ASE zur Durchführung und Befundung: Echokardiographie zur kardialen Resynchronizationstherapie, 2008.


Bestimmung der RV- und LV-Delays: (mittels TDI, RV-freie Wand, LV septal basal, LV lateral basal, LV posterior basal)

Intraventrikuläre Asynchronie: LVsep - LVlat oder LVsept - LVpost > 55 ms
Interventrikuläre Asynchronie: RVfw - LVsep > 70 ms oder RVfw - LVlat > 55ms
Summe der Asynchronie: LVas + RVas > 100 ms

Bestimmung der PET: (pre-ejection time, PW-Doppler, RVOT und LVOT)

Intraventrikuläre Asynchronie: LVpet > 140 ms
Interventrikuläre Asynchronie: RVpet - LVpet > 40 ms





CRT-Optimierung:

Ein endgültiger echokardiographischer Parameter liegt noch nicht vor. Die Bestimmung des VTI im
Bereich des LVOT unterhalb der Aortenklappe z.B., kann Hinweise zur akuten Veränderungen der
LV-Funktion geben, die unter Manipulation der AV-Zeit bzw. des LV-RV-Delays stattfinden und somit
bei der Entscheidung zur optimalen Einstellung helfen.



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